Pressemitteilungen

Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 28. November 2017

Felbinger informiert sich über Breitband und Digitalisierung

Erhard Glaab, MdL Günther Felbinger (v. l. n. r. )


Felbinger: Große Chance für Lohr als Digitalisierungszentrum der Region


Main-Spessart/Lohr a. Main.
Um sich einen Überblick über den Stand der Digitalisierung im Landkreis Main-Spessart  zu verschaffen, nutzte der Landtagsabgeordnete Günther Felbinger einen Besuch am Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (ADBV) in Lohr. Dort informierte ihn Amtsleiter Erhard Glaab über die neusten Entwicklungen und zeigte sich erfreut, dass das Vermessungsamt Lohr künftig eines der regionalen IT-Labore, das sogenannte BayernLab, erhält. Felbinger sieht in dem BayernLab einen wichtigen Schritt zu einem Digitalisierungszentrum im ländlichen Raum: „Damit wird nicht nur der Standort Lohr gestärkt. Auch für die gesamte Region eröffnet das BayernLab neue Möglichkeiten.“ Denn damit könne jedermann in Zukunft digitale Innovationen vor Ort erleben und ausprobieren, so Felbinger. Auch Schulen und Wirtschaftsunternehmen öffnet dies vielfältige Möglichkeiten, so bieten die BayernLabs Video- und IT-Konferenzen und Fortbildungsmaßnahmen an. „Damit bekommt die Stadt Lohr die Chance sich zu einem digitalen Gründerzentrum zu entwickeln“, lobt Felbinger.


Ein weiteres wesentliches Anliegen des Besuchs war Felbinger auch der aktuelle Stand des Breitbandausbaus im Landkreis. Dabei informierte Glaab den Abgeordneten, dass 40 Gemeinden und Städte Main-Spessarts im Förderverfahren sind und ein Großteil bereits ausgebaut sind. So seien beispielsweise bis Ende des Jahres im Altlandkreis Gemünden inklusive der Stadt Gemünden alle Kommunen mit Bandbreiten von 30 bis 50 Mbit/s versorgt. Auch die aktuellen Probleme in der Stadt Gemünden, wo die Telekom im Stadtteil Langenprozelten den Eigenausbau vorsah, aber ein Konkurrenzunternehmen sich vorher durch den Eintrag in die Vectoringliste den Ausbau sicherte, wurden thematisiert. „An diesem Beispiel zeigt sich einerseits die Vielschichtigkeit der Regulationen beim Breitbandausbau, anderseits aber auch die Kompliziertheit, die für die Bürger so überhaupt nicht nachvollziehbar ist“, bedauerte Felbinger. Eine befriedigende Lösung für alle zu finden, so Felbinger, sei dann nicht nur schwer, sondern oftmals auch unmöglich.


 Ganze Pressemitteilung lesen »

Pressemitteilung vom 17. November 2017

Günther Felbinger liest in der Grundschule Langenprozelten

Felbinger: Durch Lesen Kinder fördern

Main-Spessart/Langenprozelten.
Den bundesweiten Vorlesetag nutzte der Landtagsabgeordnete Günther Felbinger in diesem Jahr, um Kinder an seiner Heimat-Grundschule zu besuchen und ihnen vorzulesen. Nachdem der Abgeordnete in den letzten acht Jahren beim Vorlesetag an verschiedenen Schulen in Main-Spessart zu Gast war, freute es ihn besonders in den Räumen der Grundschule, die er selber vier Jahre als Schüler besuchte, zu Gast zu sein und dort der dritten und vierten Klasse vorzulesen. Eine Schulstunde lang trug der Abgeordnete aus dem Buch „Hilfe, die Herdmanns kommen“ vor, während die Kinder begeistert und aufmerksam zuhörten. „Ich kann jedes Jahr aufs Neue beobachten, dass die Kinder sich auch noch im Schulalter darüber freuen, wenn ihnen vorgelesen wird. Ich hoffe, dass sie so auch dazu motiviert werden, selbst öfter ein Buch in die Hand zu nehmen und zu schmökern,“ so Felbinger. Das Buch, das von einer chaotischen Familie handelt und des Öfteren zum Schmunzeln anhält, soll nun auch im Unterricht weiter gelesen und behandelt werden.
Es sei erfreulich, dass Kinder in Zeiten zunehmender Digitalisierung und Smartphones immer noch viel lesen, erklärt der der ehemalige Lehrer Felbinger, denn „das unterstützt die persönliche Entwicklung eines Kindes, regt die Fantasie an und fördert die Sprachfähigkeit.“ Weiterhin sei es nicht selbstverständlich, dass die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler so stark gefördert wird, wie an der Grundschule in Langenprozelten. Felbinger bedankte sich abschließend noch beim Schulleiter Alfons Schlereth und den verantwortlichen Lehrern für die Möglichkeit, eine Schulstunde im Sinne des Vorlesetags zu nutzen.

Ganze Pressemitteilung lesen »

Pressemitteilung vom 15. November 2017

Hofstettener besuchten Bayerischen Landtag

Besucher aus Hofstetten mit MdL Günther Felbinger im Plenarsaal des Bayerischen Landtags


Felbinger: Auf Bildungsfahrt Hintergründe zu Politik und Medien erfahren


Hofstetten/München.

Als Anerkennung für ihr Engagement beim internationalen Hofstettentreffen hat der Landtagsabgeordnete Günther Felbinger zahlreiche Mitglieder der Festgemeinschaft Hofstetten zu einer Fahrt in den Bayerischen Landtag eingeladen. Nach einem zünftigen Weißwurstfrühstück stand zuerst der Besuch der Bayerischen Staatskanzlei auf dem Programm. Dort erfuhren die Teilnehmer allerlei Wissenswertes über die bauliche Geschichte und die Aufgaben der Staatskanzlei und durften auch selbst mal die sogenannte Himmelsleiter beschreiten. Danach ging es weiter zum Bayerischen Landtag, wo die Besucher im Plenarsaal die Sitzplätze der Abgeordneten kurzfristig in Beschlag nahmen und auch mal den Stuhl der Landtagspräsidentin oder der Kabinettsmitglieder austesten konnten. Zur Diskussion mit dem Abgeordneten brachten die Besucher zahlreiche Fragen und Anliegen mit. So ging es unter anderem um die innere Sicherheit, die Flüchtlingspolitik und nötige Stellen bei der Polizei und der Verwaltung: „Es darf nicht sein, dass es schwieriger ist, aus Deutschland auszuweisen, als nach Deutschland einzureisen“, sagte Felbinger und stellte fest, dass das Grundproblem der gefühlten Gefährdungslage durch Terrorismus die Missachtung der bestehenden Gesetzeslage in der Vergangenheit im Zuge der Flüchtlingsströme gewesen sei und dadurch viele potentielle „Gefährder“ den Weg in unser Land gefunden hätten.


Zu guter Letzt ging es zu den Fernsehstudios des Bayerischen Rundfunks, wo die Teilnehmer nicht nur einen interessanten Einblick hinter die Kulissen des BR-Fernsehens erhielten, sondern auch die Sendungen die "Abendschau – Der Süden" und die "Abendschau" live im Studio erleben konnten. Es sei immer wieder ein besonderes Erlebnis den Bayerischen Landtag und die Landeshauptstadt München zu besuchen, meinte Felbinger: „Hier bekommt man in wenigen Stunden einen Einblick in die politische Abläufe und hat auch mal die Gelegenheit uns Politikern ein Anliegen vorzutragen. Ich freue mich immer auf den persönlichen Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern. Es war mir ein Herzensanliegen den Hofstettenern mit dieser Fahrt für ihr außergewöhnliches Engagement zu danken.“

Ganze Pressemitteilung lesen »

Pressemitteilung vom 27. Oktober 2017

Barrierefreier Ausbau für Gemündener Bahnhof rückt näher

Felbinger: Planung hat endlich begonnen

 


München/Gemünden a. Main.


Der barrierefreie Ausbau des Gemündener Bahnhofs macht Fortschritte. Zu dieser Feststellung kommt der Landtagsabgeordnete Günther Felbinger nach einem Gespräch bei der Deutschen Bahn Station und Service mit dem Vertriebsbeauftragten des Regionalbereichs Süd, Herbert Kölbl, in München. Derzeit werden dazu bereits die Planungen voran getrieben, da im Zukunftsinvestitionsprogamm (ZIP) des Bundes der Bahnhof Gemünden als sogenannter Planungsvorrat enthalten ist und die nötigen Gelder dafür vorhanden sind und somit die Planung finanziert ist. Nun gilt es bis 2018 möglichst viele Planungsschritte voranzutreiben, um Baurecht zu erlangen. Dafür ist derzeit ein Planungsbüro beauftragt und nach Fertigstellung der Planungen im ersten Quartal 2018 wird die Deutsche Bahn dann das Gespräch mit den zuständigen Stellen der Stadt Gemünden suchen. „Das ist schon mal eine erfreuliche Nachricht, dass der lang ersehnte barrierefrei Ausbau des Gemündener Bahnhofes jetzt quasi auf der Schiene ist, wenngleich es noch Anschub, sprich Geld  braucht um die Realisierung dann auch einigermaßen zeitnah hinzukriegen“, so Felbinger.


Die Umsetzung kann die Bahn nämlich erst nach einem Beschluss des neuen Bundestages über die Anschlussfinanzierung angehen. „Hier kann man wohl augenzwinkernd sagen, dass eine schnelle Regierungsbildung und eine damit schnelle Umsetzung der Anschlussfinanzierung durch den Bund auch im Interesse von Gemünden liegt“, meinte Felbinger.


Mit viel Optimismus könnte im Jahr 2020 vermutlich dann die Baumaßnahme unter rollendem Rad beginnen, da es noch eines weiteren Zwischenschrittes nach Erlangung des Baurechts bedarf. Die Baumaßnahme muss mit einem sogenannten Bauphasenkonzept zwei Jahre vor Baubeginn beim Eisenbahnbundesamt angemeldet und genehmigt werden. Dies ist nötig, dass die Fahrpläne so geplant werden können, dass am Bahnhof Gemünden die Baustelle von Gleis zu Gleis ziehen kann, ähnlich wie dies derzeit bei der Maßnahme am Bahnhof Würzburg passiert, um den Zugbetrieb möglichst ungestört weiterlaufen zu lassen. Felbinger freut sich, dass die Planungen für den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Gemünden seitens der Bahn nun aktiv angegangen worden sind: „Möglichst schnell Baurecht zu erlangen, aber vor allem die Sicherstellung der Anschlussfinanzierung durch den Bund sind die beiden wesentlichen Hürden für die es jetzt zu kämpfen gilt. Wenn man sich das ganze Procedere vor Augen führt, ist klar, dass es bis zum sichtbaren Baubeginn noch einige Zeit dauert. Aber diese Zeit ist auch für die Stadt Gemünden wichtig, um die möglichst mit einhergehende Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes angehen zu können“.


Bei dem Treffen brachte Felbinger auch eine immer wieder diskutierte Verlängerung des Tunnels vom Bahnhof Gemünden hin zum Main zur Sprache. Hier stellte Kölbl jedoch klar, dass dies seitens Bahn getrennt von der Baumaßnahme gesehen werde, sodass die Stadt Gemünden Planung, Bau, Finanzierung und Unterhaltung selbst übernehmen müsste.


Ähnlich verhält sich die rechtliche Situation bei den immer wieder in der Stadt von verschiedensten Interessengruppen diskutierten Bahnhofstoiletten. „Das sind Relikte der vergangenen Bundesbahnzeiten und die Deutsche Bahn ist nur bei Bahnhöfen der Kategorien 1 und 2 in der Pflicht“, so Kölbl. Gemünden hingegen zähle zur Kategorie 3 in der dann die Kommune für den Bau und Unterhalt zuständig sei.


 



Bild: MdL Günther Felbinger, Herbert Kölbl (v. l. n. r.)Ganze Pressemitteilung lesen »

Pressemitteilung vom 25. Oktober 2017

Kommunaler Finanzausgleich: Gemünden bekommt 150.000 Euro

Felbinger: „Sinnvolle Investition in Gemünden“


München/Gemünden
Die Stadt Gemünden a. Main erhält im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs 150.000 Euro, berichtet der Landtagsabgeordnete Günther Felbinger. An den Landkreis Main-Spessart fließen 300.000 Euro an Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen aus Mitteln des Freistaats. Von den für ganz Bayern bereitgestellten 150 Millionen Euro gehen insgesamt 24 Millionen Euro nach Unterfranken. Die Bedarfszuweisungen unterstützen Kommunen in einer außergewöhnlichen Lage und zum Ausgleich von Härten, die sich bei der Verteilung der Schlüsselzuweisungen ergeben. Stabilisierungshilfen sind eine Sonderform, die als strukturschwach gelten, von der demografischen Entwicklung besonders betroffen sind oder sich unverschuldet in einer finanziellen Notlage befinden.
„Ich freue mich sehr, dass meine Heimatstadt Gemünden auch dieses Jahr wieder berücksichtigt wurde. Mit den derzeitigen Baustellen, wie der Mainbrücke und dem Hallenbad, sowie in Hinblick auf kommende Investitionen wird das Geld dringend gebraucht“, sagt Felbinger. Es sei sinnvoll, dass Städte, Gemeinden und Landkreise in schwierigen Situationen eine Unterstützung erhalten, so der Abgeordnete abschließend.

Ganze Pressemitteilung lesen »

Pressekontakt:

Bür­ger­bü­ro Main­fran­ken
Gün­ther Fel­bin­ger, MdL
Kirch­platz 9
97753 Karl­stadt

Tel.: 09353-983010
Fax: 09353-983012
E-Mail senden

Pressebilder:

Günther Felbinger, 72dpi

300dpi
72dpi