Pressemitteilungen

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Pressemitteilung vom 5. Dezember 2017

Bayerische Landesstiftung fördert Projekte im Landkreis Main-Spessart

Felbinger: „Wichtiges und gut investiertes Geld“


Main-Spessart.
In der Sitzung des Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung wurde auch über Förderanträge aus Unterfranken entschieden, teilt der Landtagsabgeordnete Günther Felbinger in einer Pressemitteilung mit.
In Main-Spessart fördert die Bayerische Landesstiftung die Sanierung des Turms der katholischen Pfarrkirche St. Markus und St. Ulrich in Müdesheim, Stadt Arnstein, mit 5.000 Euro. Einen weiteren Zuschlag von 18.000 Euro erhält ein Privatmann in Burgsinn für eine Objektsanierung. Insgesamt werden die 28 unterfränkischen Projekte mit insgesamt über 392.000 Euro gefördert. Investitionen, die sinnvoll sind, findet der Gemündener Abgeordnete Günther Felbinger: „Ich freue mich über die Förderung der Landesstiftung für den Landkreis Main-Spessart. Das ist gut investiertes Geld, denn es fördert den Erhalt von kulturellen und sozial wichtigen Vorhaben. Die Bewilligung der Fördermittel ist ein gutes Beispiel dafür, dass es sich lohnt Förderanträge zu stellen. Denn nur wenn die entsprechenden Anträge gestellt werden, können auch Fördermittel in unseren Landkreis fließen.“
Die Bayerische Landesstiftung fördert Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen von bedeutenden Bau- und Kunstdenkmälern, Baumaßnahmen bei überregional bedeutsamen nichtstaatlichen Museen, bedeutende sozialpolitische Bauprojekte (gemeinnütziger oder öffentlicher Träger), vor allem der Alten- und Behindertenhilfe. Seit ihrer Gründung hat die Bayerische Landesstiftung über 500 Mio. € an Zuschüssen und Darlehen bewilligt und damit rund 8.000 Vorhaben finanziell unterstützt. Beschlussorgan ist der Stiftungsrat mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten als Vorsitzenden, dem Staatsminister der Finanzen als stellvertretenden Vorsitzenden, Vertretern des Landtags und der Obersten Staatsbehörden.

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Pressemitteilung vom 1. Dezember 2017

Neubau für Wernfelder Brücke geplant

Felbinger: Planungen sollen 2018 beginnen


Wernfeld.
Für die B26-Brücke über die DB am Ortsausgang Wernfeld werden ab 2018 die Planungen für einen Neubau aufgenommen. Dies teilte die Bayerische Staatsregierung dem Landtagsabgeordneten Günther Felbinger in einer Antwort zu seiner entsprechenden Anfrage über die derzeit nur eingeschränkt nutz- und befahrbare Brücke, die mit der Straßenzustandsnote 3,3 in einem nicht ausreichenden Zustand eingeordnet ist, mit.

Auf der Wernfelder Brücke ist derzeit die Geschwindigkeit auf 30 km/h beschränkt und seit Juni 2017 bewahren massive Gleitwände das Bauwerk vor Erschütterungen. „Es ist ganz klar, dass die Brücke in diesem Zustand nicht zukunftsfähig ist, aber die Wernfelder Bevölkerung wie die PKW- und LKW-Fahrer alltäglich beeinträchtigt. Insofern freue ich mich über die Nachricht, dass ein Ersatzneubau tatsächlich ansteht und die Planungen 2018 beginnen“, meint Felbinger. Da der Verkehrsfluss aufrechterhalten werden soll, sei in Wernfeld eine Sanierung nicht machbar und nur ein Ersatzneubau im Bereich neben der bestehenden Brücke möglich, so die Auskunft der Staatsregierung. Bevor dies jedoch es so weit ist, sind noch Absprachen mit der Deutschen Bahn nötig, da die Brücke über die Bahnlinien führt. Ebenfalls in die Planungen miteinfließen muss der Bau der Ortsumgehung Gemünden. „Ich hoffe nur, dass dies nicht zu ewigen Zeitverzögerungen führt, schließlich handelt es sich um eine hochfrequentierte Bundesstraße, das muss zügig angegangen werden“, so Felbinger. Die Kosten für den künftigen Ersatzneubau werden auf ca. 4 Millionen Euro geschätzt.

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Pressemitteilung vom 28. November 2017

Felbinger informiert sich über Breitband und Digitalisierung

Erhard Glaab, MdL Günther Felbinger (v. l. n. r. )


Felbinger: Große Chance für Lohr als Digitalisierungszentrum der Region


Main-Spessart/Lohr a. Main.
Um sich einen Überblick über den Stand der Digitalisierung im Landkreis Main-Spessart  zu verschaffen, nutzte der Landtagsabgeordnete Günther Felbinger einen Besuch am Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (ADBV) in Lohr. Dort informierte ihn Amtsleiter Erhard Glaab über die neusten Entwicklungen und zeigte sich erfreut, dass das Vermessungsamt Lohr künftig eines der regionalen IT-Labore, das sogenannte BayernLab, erhält. Felbinger sieht in dem BayernLab einen wichtigen Schritt zu einem Digitalisierungszentrum im ländlichen Raum: „Damit wird nicht nur der Standort Lohr gestärkt. Auch für die gesamte Region eröffnet das BayernLab neue Möglichkeiten.“ Denn damit könne jedermann in Zukunft digitale Innovationen vor Ort erleben und ausprobieren, so Felbinger. Auch Schulen und Wirtschaftsunternehmen öffnet dies vielfältige Möglichkeiten, so bieten die BayernLabs Video- und IT-Konferenzen und Fortbildungsmaßnahmen an. „Damit bekommt die Stadt Lohr die Chance sich zu einem digitalen Gründerzentrum zu entwickeln“, lobt Felbinger.


Ein weiteres wesentliches Anliegen des Besuchs war Felbinger auch der aktuelle Stand des Breitbandausbaus im Landkreis. Dabei informierte Glaab den Abgeordneten, dass 40 Gemeinden und Städte Main-Spessarts im Förderverfahren sind und ein Großteil bereits ausgebaut sind. So seien beispielsweise bis Ende des Jahres im Altlandkreis Gemünden inklusive der Stadt Gemünden alle Kommunen mit Bandbreiten von 30 bis 50 Mbit/s versorgt. Auch die aktuellen Probleme in der Stadt Gemünden, wo die Telekom im Stadtteil Langenprozelten den Eigenausbau vorsah, aber ein Konkurrenzunternehmen sich vorher durch den Eintrag in die Vectoringliste den Ausbau sicherte, wurden thematisiert. „An diesem Beispiel zeigt sich einerseits die Vielschichtigkeit der Regulationen beim Breitbandausbau, anderseits aber auch die Kompliziertheit, die für die Bürger so überhaupt nicht nachvollziehbar ist“, bedauerte Felbinger. Eine befriedigende Lösung für alle zu finden, so Felbinger, sei dann nicht nur schwer, sondern oftmals auch unmöglich.


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Pressemitteilung vom 17. November 2017

Günther Felbinger liest in der Grundschule Langenprozelten

Felbinger: Durch Lesen Kinder fördern

Main-Spessart/Langenprozelten.
Den bundesweiten Vorlesetag nutzte der Landtagsabgeordnete Günther Felbinger in diesem Jahr, um Kinder an seiner Heimat-Grundschule zu besuchen und ihnen vorzulesen. Nachdem der Abgeordnete in den letzten acht Jahren beim Vorlesetag an verschiedenen Schulen in Main-Spessart zu Gast war, freute es ihn besonders in den Räumen der Grundschule, die er selber vier Jahre als Schüler besuchte, zu Gast zu sein und dort der dritten und vierten Klasse vorzulesen. Eine Schulstunde lang trug der Abgeordnete aus dem Buch „Hilfe, die Herdmanns kommen“ vor, während die Kinder begeistert und aufmerksam zuhörten. „Ich kann jedes Jahr aufs Neue beobachten, dass die Kinder sich auch noch im Schulalter darüber freuen, wenn ihnen vorgelesen wird. Ich hoffe, dass sie so auch dazu motiviert werden, selbst öfter ein Buch in die Hand zu nehmen und zu schmökern,“ so Felbinger. Das Buch, das von einer chaotischen Familie handelt und des Öfteren zum Schmunzeln anhält, soll nun auch im Unterricht weiter gelesen und behandelt werden.
Es sei erfreulich, dass Kinder in Zeiten zunehmender Digitalisierung und Smartphones immer noch viel lesen, erklärt der der ehemalige Lehrer Felbinger, denn „das unterstützt die persönliche Entwicklung eines Kindes, regt die Fantasie an und fördert die Sprachfähigkeit.“ Weiterhin sei es nicht selbstverständlich, dass die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler so stark gefördert wird, wie an der Grundschule in Langenprozelten. Felbinger bedankte sich abschließend noch beim Schulleiter Alfons Schlereth und den verantwortlichen Lehrern für die Möglichkeit, eine Schulstunde im Sinne des Vorlesetags zu nutzen.

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Pressemitteilung vom 15. November 2017

Hofstettener besuchten Bayerischen Landtag

Besucher aus Hofstetten mit MdL Günther Felbinger im Plenarsaal des Bayerischen Landtags


Felbinger: Auf Bildungsfahrt Hintergründe zu Politik und Medien erfahren


Hofstetten/München.

Als Anerkennung für ihr Engagement beim internationalen Hofstettentreffen hat der Landtagsabgeordnete Günther Felbinger zahlreiche Mitglieder der Festgemeinschaft Hofstetten zu einer Fahrt in den Bayerischen Landtag eingeladen. Nach einem zünftigen Weißwurstfrühstück stand zuerst der Besuch der Bayerischen Staatskanzlei auf dem Programm. Dort erfuhren die Teilnehmer allerlei Wissenswertes über die bauliche Geschichte und die Aufgaben der Staatskanzlei und durften auch selbst mal die sogenannte Himmelsleiter beschreiten. Danach ging es weiter zum Bayerischen Landtag, wo die Besucher im Plenarsaal die Sitzplätze der Abgeordneten kurzfristig in Beschlag nahmen und auch mal den Stuhl der Landtagspräsidentin oder der Kabinettsmitglieder austesten konnten. Zur Diskussion mit dem Abgeordneten brachten die Besucher zahlreiche Fragen und Anliegen mit. So ging es unter anderem um die innere Sicherheit, die Flüchtlingspolitik und nötige Stellen bei der Polizei und der Verwaltung: „Es darf nicht sein, dass es schwieriger ist, aus Deutschland auszuweisen, als nach Deutschland einzureisen“, sagte Felbinger und stellte fest, dass das Grundproblem der gefühlten Gefährdungslage durch Terrorismus die Missachtung der bestehenden Gesetzeslage in der Vergangenheit im Zuge der Flüchtlingsströme gewesen sei und dadurch viele potentielle „Gefährder“ den Weg in unser Land gefunden hätten.


Zu guter Letzt ging es zu den Fernsehstudios des Bayerischen Rundfunks, wo die Teilnehmer nicht nur einen interessanten Einblick hinter die Kulissen des BR-Fernsehens erhielten, sondern auch die Sendungen die "Abendschau – Der Süden" und die "Abendschau" live im Studio erleben konnten. Es sei immer wieder ein besonderes Erlebnis den Bayerischen Landtag und die Landeshauptstadt München zu besuchen, meinte Felbinger: „Hier bekommt man in wenigen Stunden einen Einblick in die politische Abläufe und hat auch mal die Gelegenheit uns Politikern ein Anliegen vorzutragen. Ich freue mich immer auf den persönlichen Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern. Es war mir ein Herzensanliegen den Hofstettenern mit dieser Fahrt für ihr außergewöhnliches Engagement zu danken.“

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Pressekontakt:

Bür­ger­bü­ro Main­fran­ken
Gün­ther Fel­bin­ger, MdL
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Fax: 09353-983012
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